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| ARBLOC - SCHALUNGEN FÜR FRIEDHOFSGRABNISCHEN |
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VORBEREITUNG DER ZIMMEREI
Rund um das Kolombarium, auf der anfänglichen Unterlage, wird die übliche Zimmereiarbeit für die Gesamthöhe der Grabnischen ausgeführt. An der Stelle der senkrechten kleinen Mauern wird sowohl vorne als auch hinten ein Holzbalken vorgesehen, der so dick wie der Guss sein soll. Diese Balken sind durch durchgehende Rundeisen aneinander gebunden, die durch Klemmen gespannt werden und den Druck des Betons fassen sollen.
Die Schalungen werden je 10 cm länger als die Tiefe der Grabnische geliefert, so dass der Mehrteil zwischen den senkrechten Balken eingeklemmt werden kann.

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VORBEREITUNG DER SCHALUNGEN
A. Die Arbloc Schalungen werden in Polyäthylensäcken umhüllt, damit das Beton nicht an das Polystyrol klebt. Der Polyäthylensack ist beidseitig geöffnet, um das Umhüllen, das bei jedem Guss wiederholt wird, zu fördern und zu beschleunigen. |
B. Der Polyäthylensack wird vorne gespannt und mit Klebeband festgemacht. |
C. Die Schalung wird auf eine Seite gedreht, dann werden die zwei Laschen übereinander gelegt und fixiert. |
D. Der Sack wird auf die Unterlage fixiert. |
DER GUSS
Verwenden Sie bitte einen flüssigen Beton und beginnen Sie den Guss zuerst mit einer Gewichtbelastung des oberen Teils der Schalungen und erst dann füllen Sie die kleinen Mauern.
Die Platte wird mit der gewünschten Neigung gegen innen abgeflacht.
Auf Grund einer Ministerialverordnung vom 09/01/1996 muss für einen Qualitätsguss eine Mindesteisendeckung gemäß der Aussetzungsklassifizierung vorgesehen werden. Die Friedhofsgrabnischen gehören zur Klasse Nr. 5, die sich auf eine chemisch aggressive Umwelt bezieht und die selbst in weitere 3 Unterklassen aufgeteilt ist:
a) Leicht aggressive Umwelt
- 25mm Eisendeckung -
b) Mäßig aggressive Umwelt
- 30 mm Eisendeckung -
c) Stark aggressive Umwelt
- 40 mm Eisendeckung -
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ENTFORMUNG DER SCHALUNGEN
Die Ausschalung erfolgt ab ersten Tag nach dem Guss mit Hilfe eines Ausziehers, eine elektrische, öldynamische Maschine, die mit den Schalungen zum Vermieten mitgeliefert werden kann. Die Gabel wird an die Õsenschraube eingehakt und auf die Bretter bei den Platten (siehe Foto 1) gestützt, um zu verhindern, dass der Druck den Guss beschädigt.
Die Ausschalung erhält man, indem man das Polystyrol 30-40 cm auf den Sack gleiten lässt. Das Verfahren wird von Hand fertig gestellt (siehe Foto 2).
Die Auszieher sind gemäß aller Sicherheitsnormen hergestellt worden. Jede Maschine ist mit dem EG-Garantiezeichen versehen und mit Notfallschalter ausgestattet, der direkt auf der Gabel angebracht ist, wo die Betriebsschalter sind. Die Gabeln sind regelbar, können den unterschiedlichen Höhen angepasst werden und wiegen ca. 34 kg.
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